{"id":2151,"date":"2010-04-05T23:22:19","date_gmt":"2010-04-05T22:22:19","guid":{"rendered":"https:\/\/acureus.com\/?p=2151"},"modified":"2010-04-05T23:22:19","modified_gmt":"2010-04-05T22:22:19","slug":"schokokuchenauberginenlasagne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.acureus.com\/?p=2151","title":{"rendered":"Schokokuchen+Auberginenlasagne"},"content":{"rendered":"<p>Wer schon immer mal einen kalorienreichen Kuchen essen wollte: Hier ist das von Azureus entwickelte Dachskuchen-Superrezept.<br \/>\nMan beachte auch das Icon der Seite, dieser blaue, \u00e4h, Puls.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/acureus.com\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/Dachskuchen.pdf\">Dachskuchen Superrezept als PDF (v1.0)<\/a><\/p>\n<p>Ausserdem hat die Azureusinterne K\u00fcche letztens eine Lasagne produziert, und zwar so:<br \/>\nMan gehe zum \u00f6rtlichen H\u00e4ndler und kaufe folgendes ein:<br \/>\n-Zwei Gl\u00e4ser Tomatenso\u00dfe (500ml, glaube ich)<br \/>\n-500g Schweinehackfleisch<br \/>\n-Eine Aubergine<br \/>\n-Lasagneplatten (500g reichen, dann bleiben noch 400g \u00fcbrig)<br \/>\n-2 T\u00fcten Mozarella+Emmentaler-Geriebenen-K\u00e4se<br \/>\nZu Hause besitze man bereits:<br \/>\n-2 Zwiebeln.<\/p>\n<p>Nun brate man das Hackfleisch, bis es durchgebraten ist. Dann brate man in einer separaten Pfanne(!!!) die bis dahin zerst\u00fcckelten Zwiebeln. Nun sch\u00fctte man beide Gl\u00e4ser Tomatenso\u00dfe in die Pfanne mit dem Hackfleisch. Dann gebe man die gebratenen Zwiebeln hinzu. Dann w\u00fcrde man das Zeug mit Paprikapulver, Pfeffer und, \u00e4h, Salz. Nach Belieben. Dann stelle man fest, wie oft man bereits &#8222;Dann&#8220; benutzt hat, obwohl die Grundschullehrerin doch immer sagte: &#8222;Dann benutzt doch nicht so oft &#8222;Dann&#8220;!&#8220;.<br \/>\nNun sch\u00fctte man einen Teil der So\u00dfe in eine Form, bis sie etwa ~1cm mit So\u00dfe belegt ist. Danach ist man so frei und bedeckt die So\u00dfe mit Lasagneplatten, wir wollen ja nicht zu lange das Anblick der So\u00dfe genie\u00dfen. Nun schneide man die Aubergine in Scheiben. Die Scheiben haut man in die Pfanne und foltert sie mit Hitze. Achja, und streut Salz in ihre Wunden! Harharhar! *h\u00fcstel*<br \/>\nDie gebratenen Scheiben tut man nun auf die Lasagneplatten in der Form, aber nicht alle verwenden, ein paar brauchen wir sp\u00e4ter noch. Dann stellt man fest, dass das Hackfleisch-Tomatenso\u00dfen-Gemisch nie im Leben reicht, aber hey, jeder hat doch Tomatenso\u00dfe auf Lager, also \u00f6ffnet man eine dritte Dose und sch\u00fcttet sie auf die Auberginenscheiben. Das Ganze noch sch\u00f6n verteilen, wir haben ja einen Sinn f\u00fcr \u00c4sthethik. Gut.<br \/>\nAuf die So\u00dfe wieder Lasagneplatten und auf diese den Rest vom Tomaten-Hackfleisch-Gemisch, yay! Und jetzt hackt ihr die restlichen gebratenen Auberginenscheiben in St\u00fccke und verteilt sie auf der Lasagne. Nun nehmt ihr den K\u00e4se und verteilt eine Packung auf der Lasagne. Danach stellt ihr fest, dass eine Packung eigentlich reicht, aber um die zweite Packung nicht umsonst gekauft zu haben verteilt ihr die auch noch. Die Form dann in einen Ofen, ich glaube, es ist eigentlich egal wie hei\u00df man ihn einstellt, also stellt ihn einfach so hei\u00df ein wie m\u00f6glich; hat hier auch geklappt.<br \/>\nWenn der K\u00e4se zu einer goldenen Fl\u00e4che die blubbert geworden ist, dann ist die Lasagne fertig. (Das mit dem Blubbern ist nicht verifiziert, Goldbraune Farbe ist bereits ein Fertigkriterium.)<br \/>\nTrotz der komischen Herstellanleitung schmeckt die Lasagne \u00fcbrigens ziemlich gut, also einfach mal ausprobieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer schon immer mal einen kalorienreichen Kuchen essen wollte: Hier ist das von Azureus entwickelte Dachskuchen-Superrezept. Man beachte auch das Icon der Seite, dieser blaue, \u00e4h, Puls. 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