Eine schulische Anekdote.
Eine Chemie-ex, korrigiert von „BT“.
Eine schulische Anekdote.
Eine Chemie-ex, korrigiert von „BT“.
Freunde von uns suchen grade nach einer neuen Wohnung. Und es ist unglaublich, auf was für Anzeigen sie gestoßen sind^^:
Vor allem, was versteht der unter „sozialem Ausstieg“? Ich kann mir jetzt nur darunter vorstellen, dass er von den Menschen und der Welt genug hat, aber das macht ja keinen Sinn, sonst würde er nicht in eine Großstadt ziehen wollen. Hier noch eine tolle Anzeige, unten die Objektbeschreibung lesen. Kein Kommentar! ;)
Da die Googleanfragen häufig „Wie fährt man Automatikgetriebe“ sind, erläutere ich hier kurz, wie man ein Automatikauto fährt.

Weitere wichtige Hinweise:
Statistisch gesehen haben Automatikautofahrer übrigens weniger Unfälle als Schaltautofahrer, da man sich bei einem Automatikauto viel besser konzentrieren kann. Wer einmal Automatik gefahren ist, will kein Schaltauto mehr fahren. Ausnahmen gibt es natürlich immer, aber diese Leute sind wohl entweder stur, verbohrt, denken sie können alles besser oder – die nettere Variante – wollen das Schalten nicht verlernen.
Hier noch zwei weitere Vorzüge von Autos mit Automatikgetriebe der neueren Generation:
- Speedomat: mit einem kleinen Hebel, meist neben dem Blinker, lässt sich die Geschwindigkeit feststellen. Praktisch für die Autobahn, so fährt man z.B. immer 130km/h (auf Autobahnen übrigens Richtgeschwindigkeit) oder in der 30er-Zone 30km/h. Der Fuß kann dann immer bremsbereit auf dem Bremspedal liegen. Hat mich schon mindestens einmal vor einem spontan zum Überholen ansetzenden LKW gerettet. (Jaja, die bösen LKW-Fahrer. Aber ein bisschen Mitleid für sie habe ich auch.)
- Brems-Haltefunktion: an Ampeln das Bremspedal einmal kurz bis zum Anschlag durchtreten, dann bleibt das Auto so lange stehen bis man wieder auf das Gaspedal drückt. Das heißt man muss bis zur Grünphase GAR KEIN Pedal gedrückt halten.
Das sollte auch den letzten Schaltwagenfahrer überzeugen, dass Automatikgetriebe einfach cooler ist!